Auswertung Google-Ads-Audit: Brand-Kampagne überbezahlt 2.400 €, generische Kampagnen ohne DB 4.100 €, Brand-Anteil in PMax 1.900 €, Summe 9.490 € pro Monat
Kampagnenansicht in Google Ads über vier Jahre, Kontokennung und Mailadresse unkenntlich gemacht
Daniel Martel während der Aufnahme eines Loom-Reviews
Für Shopify-Shops ab 5.000 € Google-Budget im Monat

Mehr Google‑Ads‑Umsatz als 2022. Weniger DB3 als 2022. Woran liegt das?

Kostenloses Audit: Einen Arbeitstag lang gehe ich dein Google-Ads-Konto von Hand durch und zeige dir in Euro, wo die Lücke entsteht. Brand, den du doppelt einkaufst. Produkte, die seit Monaten Klicks kosten und nichts verkaufen. PMax, das sich fremde Verdienste gutschreibt.

  • Die Lücke in Euro
  • Brand-Anteil in PMax
  • Kein Verkaufsgespräch
Per Hand, kein 0815 Claude Prompt. Daher nur ein Audit pro Woche möglich.
Konten, die ich betreue oder betreut habe
AEVOR pinqponq WEE MediLines straede
Kernproblem 2026

Dein Ad Spend wächst. Der Conversion-Wert hält nicht mit.

Die Fläche zwischen den beiden Linien ist deine Marge. 2016 war sie breit genug, dass Fehler im Konto nicht auffielen. Heute nicht mehr.

2016201820202022202420262027 Conv.-Wert Ad Spend Marge jetzt (Q4 2026)

Die Frage ist nicht, ob Google Ads noch funktionieren.

Sondern wie viel von dem, was Google dir gutschreibt, wirklich zusätzlich war. Dafür zählen die Ursachen. Sechs Stück, der Reihe nach.

Ursache 1 von 6

Der Goldrausch ist vorbei.

Vor ein paar Jahren konnte man sich im E-Commerce erstaunlich viele Fehler leisten. Heute werden dieselben Fehler teuer.

  1. Apr. 2021

    iOS 14.5

    Apple schaltet das Tracking ab. Meta verliert einen Teil seiner Präzision, Budget rückt zu Google.

  2. 2021

    Der Höhepunkt

    14,3 % des deutschen Einzelhandels laufen online, der höchste Anteil, den es je gab.

  3. 2022

    Der Bruch

    Erstmals schrumpft der Onlinehandel, minus 8,8 % beim Warenumsatz, der Anteil fällt auf 11,8 %.

  4. Nov. 2022

    ChatGPT

    Produktrecherche bekommt eine zweite Adresse. Eine, auf der keine Anzeige läuft.

  5. Apr. 2023

    Temu in Deutschland

    Mehr Preisdruck und mehr Konkurrenz um denselben Warenkorb.

  6. Heute

    68 % ohne Klick

    Zwei von drei Google-Suchen enden, ohne dass jemand eine Website öffnet.

Quellen: bevh, Apple, SparkToro. Anteil am Einzelhandel und Umsatzrückgang nach bevh-Jahreszahlen.

Ursache 2 von 6

Gleiche Nachfrage. Halb so viele Suchen.

Nicht die Nachfrage verschwindet. Der Weg zum Produkt verändert sich. Und zwar nicht bei einem Nischenbegriff, sondern bei einer der größten E-Commerce-Kategorien der letzten Jahre.

Kauft plötzlich niemand mehr ein E-Bike?

Natürlich nicht. Sie suchen nur woanders.

Ursache 3 von 6

Weniger Klicks. Dieselben Bieter.

Und genau hier wird es für dein Konto unangenehm.

Links das Feld, auf dem du seit Jahren bietest: die klassische Suche mit Shopping und Textanzeigen. Daneben wächst ein zweites Feld. AI Overviews, ChatGPT und andere Systeme beantworten einen Teil der Fragen, ohne dass überhaupt ein Klick entsteht.

Die verfügbare Aufmerksamkeit verändert sich. Deine Wettbewerber verschwinden deshalb aber nicht, sie bieten weiter auf dieselben Suchanfragen. Ein Klick, den du früher günstig bekommen hast, kostet heute deutlich mehr, obwohl du nichts kaputt gemacht hast.

Suchen, die noch zu einem Klick führen: 2024 noch 41 %, heute 32 %.

Schematische Darstellung. Zahlen: SparkToro, Analyse der Google-Suchen mit mindestens einem Klick, Stand Anfang 2026.

Ursache 4 von 6

Der schönste ROAS im Konto kann der teuerste sein.

Brand-Traffic sieht fast immer fantastisch aus. Das Problem beginnt, wenn er verdeckt, wie wenig vom restlichen Konto noch funktioniert.

  1. 1

    Generisch wird schwächer

    Shopping, Search und PMax gewinnen weniger profitabel neue Kunden. Der Gesamt-ROAS fällt.

  2. 2

    Brand fängt die Zahlen auf

    Der eigene Markenname konvertiert stark. Mehr Brand verbessert den Konto-ROAS sofort.

  3. 3

    PMax mischt Brand hinein

    Ein Teil davon landet in Kampagnen, die nach Neukundengewinnung aussehen. Auf den ersten Blick läuft wieder alles.

  4. 4

    Der Durchschnitt beruhigt

    Das Konto sieht solide aus. Nur beantwortet niemand mehr die eigentliche Frage: Wie viel Umsatz wäre auch ohne diesen Klick gekommen?

Fazit: Wenn Neukunden teurer werden und Brand gleichzeitig einen größeren Teil des Ergebnisses trägt, kann dein ROAS stabil aussehen, während dein Konto jedes Jahr weniger zusätzlichen Umsatz erzeugt.

Ursache 5 von 6

Und irgendwann kommt die Brechstange.

Wenn sich Google über die bestehenden Kampagnen nicht mehr skalieren lässt, wird häufig einfach der nächste Kanal aufgedreht. Meistens YouTube.

Conversions / Umsatz Ad Spend (Kosten für Werbeanzeigen) Mehr Werbekosten ≠ Mehr Umsatz (abnehmender Grenzertrag)

Fazit: Der erste zusätzliche Tausender kann sehr profitabel sein, der zehnte vielleicht auch. Irgendwann kostet dich zusätzlicher Umsatz aber mehr, als er nach Marge einbringt. Die Frage ist nicht, ob du skalieren kannst, sondern bis wohin sich der nächste Euro noch lohnt.

Ursache 6 von 6

Und dann ist da noch die Betreuung.

Vier Sätze, die ich erstaunlich oft höre, wenn mir jemand zum ersten Mal sein Konto zeigt.

Änderungsverlauf eines Google-Ads-Kontos über 30 Tage: keine einzige Änderung.

„Im Konto passiert irgendwie nichts."

Wochenlang kaum relevante Änderungen. Kampagnen laufen weiter, obwohl die Zahlen längst Fragen aufwerfen.

Nachbau einer Slack-Nachricht an die Agentur: Laufen die Kampagnen noch? Die Bestellungen gehen seit zwei Wochen wieder runter.

„Wenn ich nichts sage, passiert auch nichts."

Du bezahlst jemanden, damit du Google nicht selbst managen musst, und erinnerst ihn trotzdem daran, ins Konto zu schauen.

Rechnung über eine monatliche Pauschale für Google-Ads-Verwaltung, ohne Leistungsnachweis.

„Ich weiß gar nicht, wofür ich bezahle."

Jeden Monat dieselbe Pauschale. Was getestet, geändert oder verworfen wurde, könnte dir niemand konkret sagen.

Antwort auf eine Kündigung: vorzeitige Beendigung wegen Mindestlaufzeit nicht möglich.

„Und jetzt hänge ich noch Monate im Vertrag."

Du hast das Vertrauen verloren, willst wechseln und zahlst weiter für eine Zusammenarbeit, die du längst beenden würdest.

Und bevor das falsch rüberkommt: Das ist kein „Agenturen sind alle schlecht"-Pitch. Es gibt sehr gute Agenturen und sehr gute Freelancer, ich kenne einige davon persönlich. Für manche Shops ist Inhouse sogar die bessere Lösung.

Und natürlich mache auch ich Fehler. Der Punkt ist nur: Egal wen du an dein Werbebudget lässt, du solltest sehen können, was damit passiert, wer verantwortlich ist und was die Arbeit tatsächlich bringt.

Wohin das führt

Am Ende zählt nicht der ROAS. Sondern was unten steht.

Ein Konto kann auf dem Dashboard zwei Jahre lang gut aussehen und trotzdem immer weniger zum Unternehmen beitragen. Umsatz ist nicht Deckungsbeitrag. Und ein 6er-ROAS auf deinen eigenen Markennamen ist nicht automatisch mehr wert als ein 3er-ROAS auf einen Kunden, den du sonst nie bekommen hättest. Je größer dein Budget wird, desto teurer wird dieser Unterschied.

487.365 € Kapitalrücklage
1.476.904 € Jahresüberschuß

Mehr Budget löst das nicht. Klarheit darüber, wohin das bestehende Budget fließt, schon eher.

Teil 2 von 2

Das war die Diagnose. Jetzt der Teil, den du steuern kannst.

Vier Schritte, die ich in jedem Audit gehe: sortieren, beziffern, priorisieren und erst dann neu verteilen.

Lösung 1 von 4

Nicht jeder Euro im Konto ist gleich viel wert.

Du kennst das Prinzip aus deinem Sortiment: Ein kleiner Teil der Produkte macht einen großen Teil des Umsatzes. Andere verursachen Kosten, Retouren und Lagerbestand und tragen kaum etwas bei. Im Konto ist es oft genauso.

Ein Teil deiner Kampagnen trägt den Großteil des Ergebnisses. Ein anderer frisst Budget, ohne dass es auffällt.

20 % Kosten 80 % Kosten 80 % Umsatz 20 % Umsatz

Ziel: Ich sortiere dein Konto nicht nach Kampagnennamen, sondern danach, wo dein Geld tatsächlich hingeht. Dann sehen wir, welcher Teil trägt und welchen wir uns genauer ansehen müssen. Die 80/20-Verteilung oben ist dabei das Prinzip, nicht deine Zahlen: bei dir kann es 70/30 sein oder 90/10.

Lösung 2 von 4

Aus „da läuft irgendwas falsch" wird ein Betrag in Euro.

Mit einem roten Ampelsymbol kannst du nichts entscheiden. Mit 4.100 € im Monat schon eher.

80 % Kosten
  1. Generische Kampagnen ohne DBUmsatz zu einem ROAS, den deine Marge nicht trägt
    4.100 €
  2. Brand-Kampagne über BedarfKlicks auf den eigenen Namen. Zu prüfen ist, welchen Anteil du wirklich zusätzlich einkaufst
    2.400 €
  3. Brand-Anteil in PMaxDer ausgewiesene ROAS sieht gut aus, die echte Neukunden-Leistung deutlich schwächer
    1.900 €

Summe: Die drei größten Blöcke machen 8.400 €. Mit den kleineren Funden sind es 9.490 € pro Monat, hochgerechnet 113.880 € im Jahr.

Beispielhafte Beträge zur Darstellung, Konto mit rund 28.000 € Monatsbudget. Keine echten Kundendaten.

Lösung 3 von 4

Erst weniger verschwenden. Dann über Wachstum reden.

Wenn ein Teil des Budgets kaum etwas trägt, ist die erste Antwort nicht mehr Budget. Erst reduzieren wir, was nachweislich nicht funktioniert. Dann schauen wir, wo der nächste Euro besser aufgehoben ist.

20 % Kostenhochfahren 80 % Kostenrunterfahren 80 % Umsatz 20 % Umsatz + neuer Profit frei gewordenesBudget

Fazit: Du gibst nicht automatisch mehr aus. Du sorgst zuerst dafür, dass dein bestehendes Budget härter arbeitet. Und wenn daraus Luft entsteht, kann genau dieses Budget anschließend kontrolliert in Wachstum fließen.

Lösung 4 von 4

Das freie Budget geht dahin, wo der nächste Euro mehr bringt.

Nicht dahin, wo Google es gerne hätte. Sondern dahin, wo es einen wirtschaftlichen Grund dafür gibt.

frei gewordenesBudget Einsatz Ertrag

Wichtig: Vielleicht ist die beste nächste Investition eine Shopping-Kampagne, die bei dir längst läuft. Vielleicht Meta. Vielleicht deine Produktseite. Und vielleicht behältst du das Geld erstmal einfach. Das entscheidet nicht der Kanal, das entscheiden die Zahlen. Die Balken zeigen nur das Prinzip: erst ein kleiner, abgegrenzter Einsatz, dann ausbauen, wenn der Ertrag stimmt.

Aus echten Konten

Drei Befunde. Alle drei lagen offen im Konto.

Keine „von 0 auf 10 Mio."-Geschichten. Drei konkrete Befunde aus echten Konten, mit den Zahlen aus dem Konto.

Google-Ads-Kampagnenansicht, nach generischen Kampagnen gefiltert: 252.960,22 € Kosten, 293.044,43 Conversion-Wert, Verhältnis 1,16.
Shopify-Shop für Modeaccessoires

253.000 € generischer Ad Spend, ROAS 1,16

Der Kunde fragte mich bei der Übernahme, warum ich deutlich weniger generische Kampagnen fahren wollte. Also habe ich nicht einen Monat oder eine einzelne Kampagne herausgegriffen, sondern den gesamten generischen Traffic über den verfügbaren Zeitraum ausgewertet. 252.960 € Kosten, 293.044 € Conversion-Wert. Jeder eingesetzte Euro kam mit 1,16 € zurück, bei einer Marge, die das nie trägt. Das Problem war keine kaputte Kampagne. Es war der komplette generische Block.

Ad Spend / Monat 42.200 €
Shopsystem
Märkte
Dieselbe Brand-Kampagne, nach Monaten segmentiert: Juni 2026 8.908,79 € Kosten, 449.510,49 Conv.-Wert, 0,33 € durchschnittlicher CPC, 68,60 % Anteil an möglichen Impressionen. Juli 2026 9.041,41 € Kosten, 653.095,55 Conv.-Wert, 0,23 € CPC, 88,73 %.
Shop für Radbekleidung

Gleiches Budget, 30 % weniger Klickpreis, 20 Punkte mehr Impression Share

Die Brand-Kampagne lief seit Jahren weitgehend unangetastet. Nach der Anpassung fiel der durchschnittliche Klickpreis von 0,33 € auf 0,23 €, während der Impression Share von 68,6 % auf 88,7 % stieg. Die monatlichen Kosten lagen weiter bei rund 9.000 €. Zum alten Klickpreis hätte dieselbe Klickmenge im Juli rund 3.900 € mehr gekostet. Nicht durch mehr Budget, sondern weil vorhandenes Budget sauberer eingesetzt wurde.

Ad Spend / Monat 26.700 €
Shopsystem
Märkte
Altes Shopping-Listing: nüchterner Produktrender des Gebindes vor grauem Hintergrund.
WEE Wine Tray 12 x 250 ml 21,91 € WEE 7,30 €/1L +3,99 € Versand Von Google
Neues Shopping-Listing: freigestellte Dose mit Gebinde, Trauben, Eis und Herkunftsflagge.
12x Weinschorle Dose Weiß 0,25l, 7 % vol. 25,90 € WEE 8,63 €/1L Kostenlos 4,8 von 5 Sternen, 80 Bewertungen Von Google
Shop für Getränke mit strengen Werberichtlinien

Gute Kampagne, schwaches Shopping-Listing

Shopping war bei diesem Shop ein zentraler Umsatztreiber. Das Listing selbst machte es dem Produkt aber unnötig schwer: Produktrender ohne Kontext, im Titel fehlte das Wort, nach dem gesucht wird, dazu Versandkosten obendrauf. Einen schwachen Klick bezahlst du zweimal, erst mit schlechterer Klickrate und danach mit weniger Chancen auf einen Verkauf. Deshalb schaue ich mir an, ob der Klick überhaupt attraktiv genug angeboten wird, bevor jemand am Gebot dreht.

Ad Spend 4.900 €
Shopsystem
Märkte
Was dabei herauskommt

Was weißt du danach, was du vorher nicht wusstest?

  • Du weißt, wo dein Geld hingeht. Nicht nur Gesamt-ROAS und Gesamtumsatz. Du siehst die Stellen, an denen auffällig viel Budget liegt, und was sie tatsächlich beitragen.
  • Du weißt, was du zuerst anfassen solltest. Keine Liste mit 37 Optimierungsmöglichkeiten. Ich priorisiere die wenigen Punkte, bei denen ich zuerst ansetzen würde, und sage dir warum.
  • Du weißt, wie gut dein Brand-ROAS wirklich ist. Wie teuer kaufst du deinen eigenen Namen ein? Und wie viel Brand steckt zusätzlich in PMax und anderen Kampagnen, die eigentlich wie Neukundengewinnung aussehen?
  • Du weißt, wo du in der AI-Suche stehst. Ich stelle ChatGPT und den Google-AI-Antworten 50 Fragen rund um deine Produkte und schaue, ob deine Marke dort auftaucht und wer stattdessen genannt wird.
  • Und vielleicht sage ich dir einfach, dass dein Konto gut aussieht. Wenn ich keinen großen Geldfresser finde, erfinde ich keinen. Ein Audit, das zwangsläufig ein riesiges Problem findet, ist kein Audit. Es ist ein Verkaufsgespräch.
Stimmen

Was drei Geschäftsführer über die Zusammenarbeit sagen.

Daniel betreut unseren Shop und die Ads mit absoluter Präzision. Mega Performance, saubere Prozesse und Ergebnisse die sich sehen lassen können. Unkompliziert, verlässlich und fachlich Top - Danke für das starke Setup.

Peter Hickersperger Geschäftsführer MediLines GmbH

Tolle Zusammenarbeit, Mega Einsatz, zuverlässig und schnell erreichbar. Genau so macht es Spaß zusammen zu wachsen.

Max Schlenstedt Geschäftsführer MARMAX Handels GmbH

Kann Daniels Google-Ads-Support uneingeschränkt empfehlen. Ist mit uns über Jahre gewachsen und macht einen exzellenten Job. Fachlich und menschlich eine absolute Bereicherung! 10/10 🤝

Lukas Viehof Geschäftsführer straede GmbH
5,0 von 5 bei Google · 4 Rezensionen
Das Angebot

Das Google-Ads-Audit.

Ein Arbeitstag in deinem Konto, von Hand. Kein automatisierter Audit-Report und kein Prompt, der dir 40 generische Empfehlungen ausspuckt.

Ausschnitt eines Analyse-Boards: Kampagnenstruktur, Notizzettel zu Brand- und generischen Kampagnen, eine markierte Bestsellertabelle mit ROAS je Produkt.
Tabelle Einsparpotenzial nach Fund, je Zeile ein Befund mit Ebene, Ist-Zustand, Potenzial pro Monat, Aufwand und Priorität. Summe 9.490 Euro pro Monat.
  • Die größten Kostenblöcke, jeder mit einem Betrag pro Monat
  • Eine klare Reihenfolge: was ich zuerst ändern würde, was danach, was erstmal gar nicht
  • Wie teuer dein eigener Markenname läuft und wie viel Brand zusätzlich in PMax steckt
  • Ein Blick hinter PMax über eigene Skripte
  • AI-Sichtbarkeit, Produktseite und Wettbewerb, alles außerhalb des Ads-Managers
  • Meine Einschätzung, auch wenn sie lautet: lass es erstmal so
Kostenloses Audit anfragen Für die Analyse brauche ich nur einen Lesezugriff
Teil des Audits

Drei Checks außerhalb des Ads-Managers.

Weil nicht jedes Google-Problem innerhalb von Google Ads entsteht. Alle drei stecken im selben Arbeitstag.

Eingabe in ChatGPT: Suche ein E-Bike, worauf muss ich achten? Berate mich mal bitte, will damit auf die Arbeit fahren, sind etwa 30 km pro Strecke, aber mit Berg.
Mitbewerber A 31 Mitbewerber B 22 Mitbewerber C 14 3 du Nennungen in 50 Testfragen
Check 1 im Audit enthalten

AI-Sichtbarkeit

Ich stelle ChatGPT und den Google-AI-Antworten 50 Fragen rund um deine Produkte, so wie deine Kunden sie stellen. Welche Marken werden genannt, wo tauchst du auf, wo deine Wettbewerber, und gibt es offensichtliche Gründe für den Unterschied?

Du bekommst: Den aktuellen Stand im Wortlaut, plus die Punkte, die ich mir als Nächstes ansehen würde.

vorher
nachher
123
Check 2 im Audit enthalten

Conversion-Check

Der teuerste Fehler liegt manchmal gar nicht in Google Ads. Ich gehe deine wichtigste Produktseite einmal aus Sicht des bezahlten Traffics durch: Angebot, Preis, Versand, Vertrauen, Produktdarstellung und die offensichtlichen Reibungspunkte bis zum Kauf.

Du bekommst: Konkrete Punkte, die ich testen würde, bevor du einfach mehr Traffic einkaufst.

Conversion Rate im Kategorie-Benchmark 1,1 % Untere 25 % 1,9 % Schnitt 3,2 % Top 25 % 1,2 % du
Check 3 im Audit enthalten

Wettbewerbs-Check

Wie stehst du bei Klickpreis, Angebot, Shopping-Auftritt und den verfügbaren Benchmarks im Vergleich zu deiner Kategorie da, und zu den Wettbewerbern, die dir in den Auktionen am häufigsten begegnen?

Du bekommst: Kontext für deine eigenen Zahlen und einen Blick darauf, wo dein Angebot im direkten Vergleich auffällt.

Zusammengefasst

Das bekommst du.

  1. Das Google-Ads-AuditDie größten Kostenblöcke, Priorisierung, Brand-Analyse, Blick hinter PMax
  2. AI-SichtbarkeitWie deine Marke in relevanten AI-Antworten auftaucht
  3. Conversion-CheckWo deine wichtigste Produktseite bezahlten Traffic verlieren könnte
  4. Wettbewerbs-CheckWie dein Auftritt im direkten Vergleich aussieht

Dein Aufwand: Lesezugriff und etwa 45 Minuten für die Besprechung.
Mein Aufwand: ein Arbeitstag. Dein Preis: 0 €.

Kostenloses Audit anfragen
Die naheliegende Frage

„Das ist doch safe ein Sales-Call."

Fairer Gedanke. Warum sollte ich sonst einen Arbeitstag kostenlos in ein fremdes Konto stecken?

Die Antwort ist ziemlich simpel: Natürlich hoffe ich, dass aus manchen Audits eine Zusammenarbeit entsteht. Vielleicht aber erst in sechs Monaten. Vielleicht empfiehlst du mich jemandem. Und vielleicht passiert überhaupt nichts davon. Das ist okay.

Ich bin Freelancer und kann ohnehin nur eine Handvoll Shops gleichzeitig betreuen. Deshalb bringt es mir mehr, einmal zu zeigen, wie ich arbeite, als dich in einem Erstgespräch 45 Minuten davon zu überzeugen.

Was nicht passiert
  • Kein Angebot mit Ablaufdatum. Am Ende musst du nichts entscheiden und nichts unterschreiben.
  • Kein zurückgehaltener Geheimtipp. Wenn ich etwas finde, bekommst du es, auch wenn du es anschließend selbst umsetzt.
  • Kein Vertriebler. Du sprichst mit der Person, die dein Konto analysiert hat.
Falls mehr daraus wird

So sieht die Arbeit danach aus.

Falls wir nach dem Audit beide sagen, das passt, kann ich Google Ads dauerhaft übernehmen. Dann gelten vor allem drei Dinge.

Slack-Nachricht: Performance Update KW 35 mit Konto-ROAS, was gemacht wurde, nächsten Schritten und einer Rückfrage.

Wöchentliches Update

Was ich gemacht habe, was passiert ist, was als Nächstes kommt. Kurz in Slack. Du musst nicht nachfragen, damit etwas passiert.

Loom statt Report-PDF

Ich gehe die wichtigsten Entwicklungen durch und erkläre, was ich daraus ableite. Ein paar Minuten statt 18 Seiten, die niemand liest.

Monatsübersicht August 2026 gegenüber Juli: Werbekosten, Umsatz, MER, Neukunden und Deckungsbeitrag mit Veränderung.

Zahlen ohne Schönrechnen

Nicht der ROAS, der diesen Monat am besten aussieht. Wir legen vorher fest, welche Zahlen zählen: Umsatz, Kosten, MER, Deckungsbeitrag.

Und grundsätzlich: Monatlich kündbar. Festes Honorar statt Prozent vom Werbebudget, damit niemand ein Interesse daran hat, dein Budget nach oben zu treiben. Ziele legen wir vorher gemeinsam fest, in Deckungsbeitrag und MER. Du hast direkten Kontakt zu mir, keine Übergabe an Junioren oder ein anderes Team. Das Ganze ab 5.000 € Werbebudget im Monat. Und wenn ich irgendwann nicht mehr die richtige Person für dein Konto bin, solltest du gehen können.

Bevor du anfragst

Ich schaffe ein Audit pro Woche.

Nicht, weil freitags um 23:59 Uhr alle Plätze explodieren. Sondern weil ich für ein Audit ungefähr einen Arbeitstag brauche. Ich gehe selbst durch das Konto, ziehe die Daten zusammen, prüfe die Auffälligkeiten und bereite alles so auf, dass du danach tatsächlich etwas damit anfangen kannst. Nebenbei betreue ich meine bestehenden Kunden, und die haben Vorrang.

Frag trotzdem an. Ich sage dir, wann ich Kapazität habe. Und wenn dein Konto nicht zu dem passt, was ich sinnvoll analysieren kann, sage ich dir das genauso offen, statt dich in eine Warteschlange zu stellen.

Daniel Martel
Zu mir

Du arbeitest mit mir. Nicht mit einem wechselnden Team.

Studium
BWL mit Wirtschaftsinformatik, TH Mittelhessen, Abschluss 1,8
Danach
KPMG, danach eigene Videoproduktion
Eigenes Budget
Rund 50.000 € selbst ausgegeben, bevor ich es für andere getan habe
Google Ads
Seit 6 Jahren, heute 5 Konten in 4 Branchen
Fokus
Google Ads für E-Commerce und Shopify

Was ich nicht mache

  • Meta, TikTok und Creatives
  • SEO und Content
  • Projekte, bei denen ich die Zahlen nicht sehen darf
Letzter Schritt

Lass mich einmal in dein Konto schauen.

Danach weißt du zumindest, ob dein Gefühl stimmt.

Dein kostenloses Google-Ads-Audit Ein Audit pro Woche

Mit dem Absenden verarbeite ich deine Angaben, um deine Anfrage zu beantworten, mehr dazu in der Datenschutzerklärung. Kein Newsletter. Keine Weitergabe. Keine Verkaufskette danach.

Lieber direkt?Schreib mir in zwei Sätzen, was du verkaufst und wie viel du im Monat ausgibst.